Gedruckt: Das neue Buch von Christian A: Schwarz "Die 3 Farben deiner Spiritualität"


September 2, 2009 in Books, Natürliche Gemeindeentwicklung , News | Permalink | Artikel verschicken | Kommentare (0)

Coaching & Inspiration auf Twitter

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Sie haben schon persönlich von Coaching profitiert. Sie schätzen gute Fragen. Kleine, aber regelmäßige Impulse – mitten im Alltag. Impulse, die Sie persönlich voran bringen. Dann schauen Sie doch vorbei auf http://twitter.com/intercoach.

Christoph Schalk, langjähriger Coach und Diplom-Psychologe, "zwitschert" Ihnen regelmäßig eine Coaching-Frage oder einen inspirierenden Impuls - damit Sie dran bleiben und sich weiterentwickeln.

Den Twitter-Einträgen können Sie im Browser folgen, aber auch in vielen E-Mail-Programmen per RSS-Feed abonnieren oder in der Vista-/Google-Seitenleiste per Gadget anzeigen. Und natürlich auf dem Handy. Mehr dazu unter twitter.com.

Juli 31, 2009 in > Aktuell: Seminare und Angebote <, Coaching, Gemeinde-Innovation, Gemeindegründung, Leitung, Methodik, Natürliche Gemeindeentwicklung , News, OQM, Paradigmen | Permalink | Artikel verschicken | Kommentare (0)

NEU! NGE-Forschungsblog Online

6a00d8341e500653ef0112798216c928a4-100wi Die Welt steht nicht still. Sie hat sich in den letzten Jahren verändert, und mit ihr auch die christlichen Gemeinden und Kirchen weltweit. Die Frage sei also erlaubt: Treffen die ursprünglichen Forschungsergebnisse – wie sie in dem Buch Natürliche Gemeindeentwicklung veröffentlicht wurden – noch zu? Wie aktuell sind sie heute noch?

Als das Buch Natürliche Gemeindeentwicklung (NGE) 1996 zum ersten Mal erschien, wurde ein neues Kapitel in der internationalen Diskussion über Gemeindewachstum aufgeschlagen. Mehr noch: In den folgenden Jahren entwickelte sich eine weltweite Bewegung von christlichen Gemeinden und Kirchen, die auf eine gesunde Gemeindeentwicklung Wert legten. Heute zählen mehr als 60.000 Gemeinden in über 70 Ländern zu dieser wachsenden Bewegung.

Die internationale NGE-Bewegung (englische Abkürzung: NCD)

Der neue NCD Research Blog – offizieller Forschungsblog des Instituts für Natürliche Gemeindeentwicklung International (NCDI) in englischer Sprache – greift die ursprüngliche NGE-Forschung und ihre Ergebnisse aus den Jahren 1994-1996 auf. Damals wurden Fragebogendaten von 1.188 Kirchen und Gemeinden in 32 Ländern ausgewertet.

NCD International wird nun die aktuelle Datenbank (fast 60.000 Gemeinden) heranziehen und auswerten, um die Ergebnisse, die vor mehr als 10 Jahren publiziert wurden, zu bestätigen oder zu widerlegen. Beim Nachgehen „alter“ Fragestellungen soll es jedoch nicht bleiben. Neue Erkenntnisse sollen gewonnen, hinzugefügt und auf dem Blog der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Es lohnt sich also, den NCD Research Blog regelmäßig zu besuchen und sich in Sachen NGE-Forschung auf dem Laufenden zu halten.

Letzter Blog-Eintag: Gift-based Ministry Revisited (1)

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Artikel-Bibliothek:

Kontakt: NCD International (office@ncdnet.org)


 

Juni 10, 2009 in Natürliche Gemeindeentwicklung , News | Permalink | Artikel verschicken | Kommentare (0)

Gönnen Sie sich einen Coach!

In Zeiten, in denen die Wirtschaft in der Krise ist und Gemeinden mit schrumpfenden Budgets umgehen müssen, erleben wir, dass das Interesse an Coaching stärker ist als zuvor. Warum? Weil es eine kluge Entscheidung ist, in Coaching zu investieren.

Der Druck, den eine klamme Wirtschaft auf Gemeinden legt, bringt uns dazu, das Beste aus uns und unseren Fähigkeiten als Leiter herauszuholen. Wir erleben, dass die Besucherzahlen in den Gemeinden zunehmen, und wir wollen gute Verwalter der uns anvertrauten Möglichkeiten sein.

Was ist nun die wirtschaftlich am besten vertretbare Entscheidung?

Mehr Mitarbeiter einstellen

oder

Den Einsatz Ihrer bereits vorhandenen Mitarbeiter verstärkt an Dienstprioritäten ausrichten?

Ein Führungskräfte-Training in Anspruch nehmen

oder

Lernen, die richtigen Fragen zu stellen, um Ihren Leitern dabei zu helfen, neue Fähigkeiten außerhalb ihrer Komfortzonen zu entwickeln?

Materialien für Predigt und Gottesdienst kaufen

oder

Lernen, wie Sie die kreativen Menschen, die Gott in Ihre Gemeinde gestellt hat, ausbilden können?

Ihre Mitarbeiter bis zum Limit arbeiten lassen

oder

Ihnen beibringen, wie sie intern ehrenamtliche Mitarbeiter finden und ausbilden können?

Auf ein Seminar fahren, um Menschen zu finden, die in einer ähnlichen Situation stehen

oder

Regelmäßigen, zielgerichteten Austausch mit jemandem pflegen, der versteht, was Sie meinen und Ihnen gute und qualifizierte Rückmeldung geben kann?

Eine weitere Konferenz besuchen, bei der manches von dem angebotenen Material eventuell in Ihrer Situation anwendbar ist

oder

Regelmäßig direkt in Ihren eigenen Leitungskontext investieren?

Für jeden der oben genannten Punkte beten

oder

Einen Coach nehmen?

Statt alles nach außen zu verlagern, müssen wir nach innen schauen: Wir müssen die besten Lösungen innerhalb unseres eigenen Kontexts finden.

Die gegenwärtige wirtschaftliche Situation gibt uns mehr Möglichkeiten, Menschen für Jesus zu erreichen. Coaching zahlt sich dabei als kostengünstige Lösung aus. Von den Regionen dieser Welt, in denen die Kirche am ärmsten ist, lernen wir: Coaching ist ein einzigartig gutes Mittel, um Leiter trotz wirtschaftlicher Herausforderungen zu bevollmächtigen und zuzurüsten.

Arbeiten Sie clever. Nehmen Sie sich einen Coach. Sie können es sich nicht leisten, es nicht zu tun.

Die Qualitätscoaches von CoachNet: besonders qualifiziert, in turbulenten Zeiten zu arbeiten

www.coachnet.de
www.christophschalk.com

Mai 14, 2009 in Coaching, Leitung, News | Permalink | Artikel verschicken | Kommentare (0)

The Future of Coaching

JohnWhitmore_Seite_1Ein Tag mit Sir John Whitmore, dem einflussreichsten Vordenker der internationalen Coaching-Community.

Informationen & Anmeldung gibt's hier (PDF, 788 KB).

März 18, 2009 in Coaching, Leitung, News, Werbung | Permalink | Artikel verschicken | Kommentare (0)

15 Jahre im Dienst – ein besonderes Jubiläum

Einladung_Seite_1 
Seit 1994 arbeitet Christoph Schalk als selbständiger Coach, Berater und Trainer. Angefangen hatte alles mit einer Diplomarbeit über den "Gemeindetest" von Christian A. Schwarz ...

Daraus entstand eine Zusammenarbeit, die bis heute andauert. In deren Rahmen wurde ein umfassendes internationales Forschungsprojekt durchgeführt, das den Grundstein für die heutige Arbeit legte: Über 1.000 Gemeinden in 32 Ländern nahmen daran teil. Aktuell arbeiten weltweit 60.000 Kirchengemeinden mit diesem Ansatz.

Heute ist Christoph Schalk Leiter des internationalen Netzwerks von NCD International. Aus dieser Arbeit entstand der neue Firmenzweig OQM, quasi die Übertragung des Gemeindekonzeptes auf christliche Organisationen. Zu den wichtigen beruflichen Stationen zählen noch die Zusammenarbeit mit Bob Logan im Rahmen von CoachNet International Ministries und die Redaktionsleitung der Gemeindeaufbau-Zeitschrift "Gemeindewachstum" bzw. später "praxis" im Rahmen der Arbeitsgemeinschaft für Gemeindeaufbau (AGGA).

Christoph Schalk & Christian Schwarz

Anlässlich seines 15-jährigen Dienstjubiläums fand am 13. Januar ein besonderes Ereignis in Würzburg statt: Christian A. Schwarz, mit dem ihn eine intensive Freundschaft und Zusammenarbeit verbindet, stellte sein aktuelles Lebensthema "Die 3 Farben deiner Spiritualität" vor. Mehrere Jahre lang war er geistlichen Stilen auf der Spur, hat geforscht und sich von Mentoren, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten, in seiner persönlichen Entwicklung begleiten lassen. Sein neues Buch ist nun fast fertig, und die Gäste der Feier waren die ersten, die erfuhren, was er entdeckt hat.

Wie immer ist sein Ziel auch bei diesem Thema, einen ausgewogenen Ansatz zu finden. Die bereits eingeführte 3-Farben-Lehre bezieht er nun auf den persönlichen Zugang eines Menschen zu Gott. Daraus entstehen neun unterschiedliche Stile, die das ganze Spektrum menschlicher Persönlichkeiten abdecken. Jeder Mensch hat seine persönliche Wohlfühl- oder Heimatspiritualität. Diese sollte jeder für sich herausfinden, kennen lernen und in ihr leben. Doch dann ermutigt Christian Schwarz dazu, sich mit der genau gegensätzlichen Spiritualität besonders auseinanderzusetzen, um persönlichen Grenzen zu erweitern, Einseitigkeit vorzubeugen und vor allem Christus ähnlicher zu werden, der in vollkommener Weise alle diese Stile in sich vereint. Diese kurze Einführung machte neugierig auf das Buch "Die 3 Farben deiner Spiritualität", das im Sommer 2009 erscheinen wird.

Bob Logan

Ein weiteres Highlight des Abends waren die Video-Live-Schaltungen zu Gratulanten aus aller Welt: Bob Logan (USA), der seit 15 Jahren zu den wichtigen Mentoren und Wegbegleitern zählt, würdigte besonders Christoph Schalks Fähigkeit, ein Lernender zu sein und sich immer weiterzuentwickeln. Außerdem blickte er dankbar auf die vielen gemeinsam durchgeführten Coaching-Seminare und Coaching-Prozesse sowie die Zusammenarbeit im Bereich CoachNet International Ministries zurück. Henrik Andersen (England) würdigte die wertvolle Arbeit von NCD, in deren Rahmen er zusammen mit Christoph Schalk in mehreren europäischen Ländern natürliche Gemeindeentwicklung einführen konnte. Yolanda Barquera (Mexiko) bedankte sich schließlich für die fruchtbare Zusammenarbeit im Bereich OQM und für alle Zeit und Energie, die Christoph Schalk in die Arbeit in Lateinamerika investiert.

Bei Sektempfang, Live-Musik und fränkischer Brotzeit kam natürlich auch das Networking mit den fast 60 geladenen Gästen aus ganz Deutschland nicht zu kurz. Gekommen waren langjährige Freunde und Wegbegleiter, Menschen, die Christoph Schalks persönliche oder berufliche Biographie besonders geprägt hatten. Gekommen waren Mitarbeiter, Coachees und Coach-Kollegen, und natürlich Vertreter der Gemeindeverbände, mit denen zusammen Christoph Schalk Coach-Trainings oder Seminare durchgeführt hat.

Ein gelungener Abend zu einem besonderen Anlass!

Die Jubiläumsfeier in Bildern

Januar 21, 2009 in Coaching, Natürliche Gemeindeentwicklung , News, OQM, Werbung | Permalink | Artikel verschicken | Kommentare (0)

Natürliche Gemeindeentwicklung und REVEAL – Vergleichbare Ansätze?

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"REVEAL" – so heißt ein von Willow Creek neu entwickeltes Tool. Ein Fragebogenverfahren, das Einblick geben will in die geistliche Entwicklung und Zufriedenheit von Gemeindemitgliedern. Auf Fragen von Gemeindeleitern und Gemeindeberatern hin hat Christian A. Schwarz einen Artikel geschrieben, der die Unterschiede zwischen "REVEAL" und Natürlicher Gemeindeentwicklung (NGE) erklärt.

Download Artikel von Christian A. Schwarz:

Oktober 20, 2008 in Methodik, Natürliche Gemeindeentwicklung , News, Paradigmen | Permalink | Artikel verschicken | Kommentare (0)

novavox-Konferenz mit Floyd McClung

Logo_3Floyd McClung wird im November 2008 zur ersten novavox-Konferenz nach Deutschland kommen. Das Thema: Ein missionales Leben - Wie Evangelisation, Diakonie und eine enge Gottesbeziehung in einem ganzheitlichen Lebensstil zusammenfinden können.

ACHTUNG: Frübucherfrist endet heute !!!

Diese "missional" genannte Art christlichen Glauben und Gemeinde zu leben, soll auf der Konferenz -- zusammen mit deutschen Praktikern -- grundsätzlich aber auch sehr praktisch und konkret reflektiert werden.

Datum: 6. - 8. November 2008

Konferenzort: Wuppertal

Flyer zum Download (PDF, 190 KB)

Weitere Info und Anmeldung: www.novavox.org

n o v a v o x versteht sich als ein offenes Netzwerk für Gemeindeinnovation und will missionalen Gedanken und Praktiken in Deutschland eine Stimme geben.

Juli 31, 2008 in forum gemeinde innovation (fgi), Gemeinde-Innovation, Gemeindegründung, News, Paradigmen, Werbung | Permalink | Artikel verschicken | Kommentare (0)

Zellgemeindegründung in Haßfurt am Main

Juni 6, 2008 in News | Permalink | Artikel verschicken | Kommentare (0)

Gottes Liebe zum Anfassen!

Günther Hess

UntitledWie kann Christsein im heutigen Berlin praktisch und konkret werden? Mit der Initiative In-Meiner-Straße e.V. zeigt der Berliner Günther Hess, wie eine kreative und wirksame Antwort aussehen kann. Der Berliner Verein versteht sich als Netzwerk für lokale Kleingruppen von Christen, die sich in ihrer Nachbarschaft – idealerweise in ihrer eigenen Straße – praktisch einsetzen und Gottes Liebe zu den Menschen konkret machen.

Die Entwicklung von In-Meiner-Straße e.V. schildert Günther Hess folgendermaßen:

1. Die Wurzeln von inmeinerstrasse.de liegen eigentlich in Berlin-Kreuzberg. Dort habe ich in einem Nachbarschaftsladen in der Falkensteinstraße mitgemacht.

  • Das kleine Cafe war ein Anziehungspunkt für viele Obdachlose und Gestrandete kurz nach der Wende. Innerlich fragte ich Gott, wie man denn einen breiteren Querschnitt der Menschen in Berlin erreichen könnte.


  • Von türkischen Freunden habe ich gelernt, dass ein Weg dazu in die Wohnzimmer der Menschen führt: Zusammensitzen und Teetrinken.


  • Im Studium bin ich dann kurz mit dem Thema "Bürgerschaftliches Leben" in Berührung gekommen.

Aus diesen drei Bausteinen ist schließlich – nach Gebet, viel Zeit, in der die Idee reifen konnte und einer Reise nach Indien – die Vision von www.inmeinerstrasse.de entstanden. Seit etwa eineinhalb Jahren haben wir nun angefangen, konkret für die Umsetzung der Ideen zu beten und erste praktische Schritte zu gehen.

Mehr zum Grundgedanken

Mehr zu den Werten

2. Vor einigen Wochen entdeckte ich dann zu meiner Überraschung die Seite www.loveyourstreet.org von Laurence Singlehurst aus England. Noch nie zuvor hatte von einer anderen Person mit einer ähnlichen Idee gehört. Meine Begeisterung war groß!

Auch bei dieser Initiative geht es darum, Gottes Liebe als einzelne Person oder als christlicher Hauskreis in ganz praktischer Weise - ohne jede Vorbedingung - in der eigenen Nachbarschaft zu demonstrieren. Egal, ob die Menschen etwas mit dem christlichen Glauben am Hut haben oder nicht. Zu den praktischen Beispielen, die auf der Webseite genannt werden, gehören: gemeinsames Basteln, gemeinsame Partys, "Streife" laufen in der Nachbarschaft oder Hilfsbedürftigen unter die Arme greifen.

Darüber hinaus geht es dieser Initiative auch um das geistliche Wohlergehen der Menschen aus der eigenen Straße. Das wird im Slogan: "Be the secret pastor to those on your street" zusammengefasst – "Sei der inoffizielle Pastor für Menschen aus deiner Straße".

In seiner Antwortmail an mich fasst Laurence Singlehurst die Idee von www.loveyourstreet.com noch einmal schön zusammen:

"… So glad you like the idea. It is a very practical concept. As you can see from the website we have linked it with this thought of every Christian being a secret pastor, that we all have our own congregations, except ours are non-Christians and we love these good folks unconditionally but seek their spiritual welfare. Loving Your Street is a part of that. …"

3. Als ich diese Website entdeckte, fiel mir ein Gedanke aus dem Buch The Externally Focused Church von Rick Rusaw und Eric Swanson ein, das mir jemand vor ein paar Monaten gegeben hatte.

Dort erwähnt der Autor in seiner Einleitung einen großen Waldbrand, den er einmal miterlebt hat. Die betroffenen Menschen - und auch er selbst - waren von diesem Ereignis tief beeindruckt. Dieser Brand musste - so glaubten sie -eine der größten bisher eingetretenen Brandkatastrophen gewesen sein. In einem späteren Fernsehbericht sah der Autor jedoch, wie viele andere Brände - darunter auch viel größere Brände als den selbst miterlebten Brand - unabhängig voneinander am Brennen waren.

In dieser Erfahrung sieht der Autor dann ein Bild für die neue Bewegung Gottes, die an vielen Stellen unabhängig von einander heute aufbricht. Eine Bewegung, in denen Christen anfangen, Menschen in ganz praktischer, bürgerschaftlicher Weise zu dienen:

"There is a movement creeping its way across churches of all shapes, sizes, and denominations. It's gaining ground. .. They seek to be salt, light, and leaven in the community. They see themselves as the 'soul' of the community. They would be greatly missed by the community if they left." (S. 12 – The Externally focused Church)

4. Schließen möchte ich diesen kurzen Bericht mit einer provokativen Frage aus diesem Buch:

Was würden ganz normale, säkulare Menschen aus der Umgebung sagen, wenn ihre Gemeinde, ihr Hauskreis oder ihre Hauskirche plötzlich ihre Pforten schließen müsste und sie aufhören würde zu existieren?

Was wäre die Antwort? Protest? – Trauer? – Die Bitte, doch weiter zu machen? – Oder ist es so, dass ihre Gemeinde es noch nie geschafft hat, diesen Menschen spürbar zu vermitteln, dass sie wirklich gute Absichten hegen? – Bekanntlich ist ja das simple Hegen guter Absichten eine äußerst nutzlose Tätigkeit.

Weitere Informationen:

Internet: www.inmeinerstrasse.de

Blog: www.c-strasse.de

Günther Hess lebt in Berlin und ist Gründer des Nachbarschaftsprojektes In-Meiner-Straße e.V. Kontakt: hess@inmeinerstrasse.de

April 21, 2008 in Gemeinde-Innovation, Methodik, News, Paradigmen | Permalink | Artikel verschicken | Kommentare (1)